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ZVG empfängt Ernährungsausschuss auf der BUGA

Abgeordnete überzeugten sich vor Ort von der gärtnerischen Qualität der Bundesgartenschau

(ZVG) Der Vorstand des Zentralverbandes Gartenbau e.V. (ZVG) diskutierte mit den Mitgliedern des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages auf dem BUGA-Standort in Brandenburg an der Havel die aktuellen politischen Herausforderungen der Gartenbaubranche.

So wies der ZVG auf die aktuellen Diskussionen zur Umsatzbesteuerung der Kommunen hin und warnte vor gravierenden Benachteiligungen der privaten Unternehmen, die ihre Dienstleistungen der Umsatzsteuer unterwerfen müssen.

Auch die rückläufige Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln wurde während der Ausschusssitzung debattiert. Dabei machte der ZVG deutlich: Der deutsche Obst- und Gemüsebau, genauso wie der Zierpflanzenbau und die Baumschulen, brauchen ein klares Bekenntnis der Politik zum Pflanzenschutz - auch zum chemisch-synthetischen Pflanzenschutz. Es gehe dabei um den Erhalt der Betriebe, den Erhalt einer Branche, den Erhalt von Kulturlandschaften und um den Erhalt der vom Verbraucher gewünschten regionalen Produktion von Obst und Gemüse.

ZVG-Präsident Jürgen Mertz lud die Abgeordneten ein, sich in den Betrieben vor Ort ein Bild über die Situation des Gartenbaus zu machen.

Bei der abschließenden Führung über das BUGA-Gelände konnte sich der Ernährungsausschuss von der gärtnerischen Qualität der Branche überzeugen.

ZVG empfängt Ernährungsausschuss auf der BUGA

Der Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes, Erhard Skupch, führte die Bundestagsabgeordnete über das BUGA-Gelände in Brandenburg an der Havel.

ZVG empfängt Ernährungsausschuss auf der BUGA

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages diskutierte mit dem ZVG-Vorstand die aktuellen Herausforderungen des Gartenbaus (im Bild stehend, Franz Josef Holzenkamp MdB).

ZVG empfängt Ernährungsausschuss auf der BUGA

Die Abgeordneten nutzten den Besuch auch für persönliche Vier-Augen-Gespräche.

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