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ZVG in Brüssel

Europa

Gartenbaurelevante Themen wie erneuerbare Energien und Energiesicherheit, Bildung und Forschung, Pflanzenschutz, urbanes Grün und Biodiversität werden immer stärker von EU-Regelungen und -Vorgaben bestimmt. Legislative Maßnahmen nehmen oftmals in Brüssel ihren Anfang. Um die Interessen des deutschen Gartenbaus vertreten zu können, ist es daher notwendig den Gesetzgebungsprozess von Anfang an auf EU-Ebene mitzugestalten und zu begleiten. Gerade die Agrarpolitik ist der am stärksten „vergemeinschaftete“ Politikbereich.

Durch das Europareferat in Brüssel bringt sich der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) frühzeitig mit Sachkenntnis und Argumenten in den politischen Prozess ein und kommuniziert die Position des deutschen Gartenbaus. Informationen werden aus erster Hand in den Verband und damit an die Betriebe weitergegeben. Bei Verordnungsvorschlägen zu Invasiven Arten, Pflanzengesundheit und Amtlichen Kontrollen, zum Nagoya-Protokoll oder aber auch zu Konsultationen zur Arbeitszeitrichtlinie oder hormonaktiven Wirkstoffen hat der ZVG seine vielgestaltigen Kommunikations- und Einflusskanäle bereits in der Vergangenheit erfolgreich und konstruktiv genutzt. Natürlich liegt ein Hauptaugenmerk des ZVG in Brüssel immer auch auf der Vermeidung von Bürokratie und finanziellen Lasten für kleine und mittelständische Betriebe (u.a. in den Bereichen digitaler Binnenmarkt, Verbraucherrechterichtlinie).

© Zentralverband Gartenbau e.V.