BVE startet im ZDF-Morgenmagazin in die Pflanzsaison
Olaf Beier weckt Lust auf Grün für Garten und Balkon (ZVG/BVE) Endlich, der Winter ist vorbei. Die Temperaturen steigen und Hobbygärtner freuen sich auf frisches Grün und üppige Blütenpracht. Von Olaf Beier erfuhren diesen Montag, 19. April, im ZDF-Morgenmagazin mehr als 900.000 Zuschauer alles Wissenswerte, um Garten und Balkon fit für die Saison zu machen. Der Gärtnermeister aus Siek verriet im Gespräch mit den Moderatorinnen Dunja Hayali und Anja Heyde unter anderem: „Warum ist es wichtig, bei Blumenerde auf Qualität zu achten und wie kann der Balkonbesitzer sicher gehen, dass den ganzen Sommer über etwas blüht?“ Beier bepflanzte zunächst gemeinsam mit Moderatorin Anja Heyde live eine Schale und kommentierte für das Publikum seine Vorgehensweise: „Gute Blumenerde mit einem ausreichenden Anteil an Ton und allen wichtigen Nährstoffen, gesunde Pflanzen in Gärtnerqualität und eine angemessene Düngung sind die Basis für eine reiche Blüte.“ Im Interview mit Moderatorin Dunja Hayali stellte Beier attraktive Ideen für stimmige Pflanzkombinationen vor. „Unter dem Motto Viva Balkonia entwickeln wir Gärtner jedes Jahr aufs Neue trendige Pflanzvorschläge: farbenfroh, robust und pflegeleicht. Da ist für jeden etwas dabei.“ Das Publikum genoss derweil das besondere und frühlingshafte Ambiente im Hauptstadt-Studio „Zollernhof“ in Berlin. Der Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) im Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) hatte zum Auftakt in die Saison das ZDF-Morgenmagazin-Café, von dem aus das Morgenmagazin teilweise übertragen wird, in eine grüne Wohlfühl-Oase verwandelt. Mit der Aktion gab der Bundesverband Einzelhandelsgärtner seinen medialen „Startschuss“ in die Beet- und Balkonpflanzensaison. In den nächsten Wochen finden in Deutschlands Fachgärtnereien viele Veranstaltungen rund um den „Tag der offenen Gärtnerei“ statt. Hier lassen sich die Experten hinter die Kulissen schauen und beraten gerne bei der individuellen Pflanzenauswahl für den eigenen Balkon und Garten.
Autor: ZVG-Pressereferat
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